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24.7.08 09:54


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23.07.08 Rest

Ich will auf der Rueckreise von Limassol an lesen, schlafe jedoch immer wieder ein. es st mir nicht moeglich. So lege ich das Buch "Eine Stadt wie Alice" beiseite.

Bei Larnaca weckt mich eine heftige Bodenwelle. dafuer sehe ich heir nochmals ein halbes Dutzend Seeschiffe, die auf die Einfahrt in den dortigen Hafen warten. Sie sind kleiner als jene vor Limassol. Daf[r bin ich jetzt wach und lese bis zu unserem Hotel. Um 17:55 treffen wir hier ein. Alle drei sind m[de und die Kleider kleben am Leib, so dass sich alle nicht nach dem Meer sondern nach der Dusche und nach Ausruhen sehnen. Wir sind uns einig, dass uns das Meer heute nicht sehen wird.

Um 19 Uhr gehen wir zum Nachtessen. W'hrend Alexandra sich nachher aufs Zimmer zur[ckzieht, um in ihrem dicken Buch "Wahn" weiter zu lesen ("es stirbt jetz de grad ;pper und ich wott derbysii, wenn das passiert", gehen Bea und ich zu den Tischen bei der B[hne und lesen dort. Bingo u.s.w. machen wir nicht mit, daf[r warten wir auf die angek[ndigten Arabischen T'nze. Wenn sie durch das Animationsteam vorgef[hrt werden, klinken wir uns dann wohl auch aus. Doch als es um 22 Uhr losgeht, sehen wir sofort: das sind junge Frauen und M'nner, die davon etwas verstehen: anmutige, geschmeidige Bewegungen und immer das obligate L'cheln im Gesicht. Nach zwei, drei Baucht'nzen wechseln sie bereits auf andere wie japanische, kubanische, brasilianische, einen dramatischen Solo-Tango und andere. Die wirklich schoenen Vorf[hrungen werden vom Publikum nur d[rftig mit Applaus honoriert. Ich finde es fast ein bisschen "gsch'mig".

Bea und ich machen nach der Vorf[hrung noch einen kurzen Spaziergang am Strand und zur Kreuzung zum Hotel. Um 23:45 zeigt das Thermometer noch immer 27 Grad C.

Donnerstag, 24. Juli 2008

Bea und ich sind schon vor dem Wecker wach, die Temperatur ist schon wieder hoch, die Haut ist schon morgens wieder feucht, als wir um 9 Uhr mit Alexandra zum Fr[hst[ck gehen. Auch sie empfindet die Feuchtigkeit gleich und f[hlt sich m[de. Das ist bestimmt das Klima hier. 

 

Nach dem Fr[hst[ck richtet sie mir einen Blog ein, damit ich diese Nachrichten schreiben kann. 

24.7.08 10:14


Fortsetzung 24.07.08

Die Feuchtigkeit zeigt sich jeweils am Morgen. Wenn es Wolken hat, ist es jeweils besonders feucht. Das Meer verliert sich dann im Dunst und zeigt nicht eine scharfe Trennlinie zum Himmel, so auch heute. Beim Ausflug ins Troodos-Gebirge sahen wir von den Ausgrabungen bei Kxxxx aus aufs Meer hinaus. Man sah jedoch nicht weit. Alles war wie von Nebel umh[llt. Ich dachte bei mir, es w're f[r Schiffe wohl schwierig, einen bestimmten Hafen zu finden bei so schlechter Sicht.

Wir drei halten uns vorwiegend in den Zimmern auf und lesen bzw. schlafen (abgesehen davon bekomme ich um 15:20 einen Anruf von Frau K[nti aus der Schweiz, ihre Bank muss noch die Kubikzahl haben, ich rufe daf[r die Geb'udeversicherung in Ittigen an und danach Frau K[nti zur[ck). Besonders Alexandra scheint einen Riesen-Ast zu haben: Bea geht um ca. 15 Uhr zum Kiosk am Strand, um Karten zu kaufen und zu schreiben, ich lese weiter und denke, Alexandra werde sich wohl einmal noch melden, weil sie sich auf einen Liegestuhl oder ans Meer begebe. Als ich sie kurz vor 17 Uhr selber anrufe, toent sie voellig verschlafen und zieht es vor, weiter zu schlafen. So gehe ich allein zu Bea, wir gehen dann zu Fuss auf dem Weg zur "Fischflosse" hinaus. Die 'ussersten 50 m zum Meer sind sehr beschwerlich zu gehen: ich lasse Bea zur[ck und [bersteige vorsichtig allein die spitzigen, scharfen, loecherigen Steine. Offensichtlich [bersteige ich hier fr[heren Meeresboden. Es hat etwas wie versteinerte Korallen zwischen den Felszacken. Es gibt auch Salzpf[tzen. Sie sehen aus, als w're es Eis: flach, weiss und hart. Und salzig im Geschmack. Bea und ich gehen dann weiter der "Flosse" entlang und erreichen die westliche Bucht. Wir gehen hier baden. Diese Bucht ist ganz anders als die Oestliche: die westliche hat ab der Wasserlinie Steine am Boden und das Wasser ist mindestens vier Grad w'rmer, aber auch klar wie in der anderen Bucht.

 

Nach dem Nachtessen sehen wir uns den Wettkampf zwischen drei M'nnern und drei Frauen an. Es ist ein sehr unterhaltsamer Wettkampf, wenn auch der Moderator Anthony ein bisschen zu viel zugunsten der M'nner schummelt, besonders, als eine Frau soviele M'nner wie moeglich k[ssen muss und ein Mann soviele Frauen wie moeglich. Da z'hlt er "Fifteen", als es erst etwa drei w'ren. Das ist ein schade, Alexandra verleidet es jedenfalls. Das Publikum ist gefragt, als sich moeglichst viele M'nner bzw. Frauen in ihr eigenes weisses Quadrat dr'ngen m[ssen. Dreimal erschallt von Anthony der Ruf "Magic white square)". Die beiden Teams bekommen gar auch je gleichviele Kleidungsst[cke (die M'nner 14 Hosen, die Frauen 14 BHs). Die Frauen gewinnen schliesslich, ohne dass es nachvollziehbar war.

Nach der Abendunterhaltung sehen wir eine Katze auf einer Leiter aufsteigen.

Ich lese noch bis 01 Uhr.

25.7.08 10:49


Freitag, 25. Juli

25. Juli, Freitag

Zur gewohnten Zeit gehen wir zum Fr[hst[ck. Dieses essen wir immer draussen auf der Terrasse unter dem dunkelbraunen Holzdach, unter dem leise ratternd mehrere Ventilatorbl'tter drehen. Auf 10:30 Uhr begeben wir uns zur Acquaxxx-Bar, wo "Killer-Dart" auf dem Programm steht. Alexandra und ich wollen mitmachen, Bea zuschauen und "fanen". Als sie sieht, wieviele mitmachen, denkt sie, das werde zu langweilig und verzieht sich. Beim Killer-Dart muss man jeweils mehr Punkte erzielen als die Person vor einem. Gelingt dies nicht, verliert man eines von anfangs drei Leben. Mein Vordermann wirft immer so viele Punkte dass ich nach drei Runden bereits draussen bin. Die eine Runde traf ich zwar eine Dreifachpunktzahl, aber bei 1 macht das nicht gerade den Durchbruch aus, besonders wenn sonst nur eine 2 und eine 8 dazu kommen... Alexandra macht es viel besser, trotzt meinem Vor-Mann noch drei Runden ab und scheidet dann erst aus. Es hat Spass gemacht.

Bea ihrerseits hat einen Termin um 11:30 wahrgenommen: Water Aerobic im ostseitigen Pool. Es sei mehr ein Gespritze und Gel'chter gewesen, als sportliches Training. Von Muskelkater kann so keine Rede sein. Auch ihr hat es gefallen.

Die heisse Zeit verbringen wir wiederum lesend und schlafend in den Zimmern. Der Wind ist am Nachmittag sehr stark, was sich auch an den Wellen zeigt. Sie haben alle Schaumkronen. Wir baden gerne am sp'teren Nachmittag darin. Bevor Bea und ich ins Wasser gehen, nehmen wir bewusst die wunderschoene Farbe des Meeres auf, von gelbgr[n in Ufern'he [ber gr[n und t[rkis bis dunkelblau. Der Horizont verliert sich nicht im Dunst, die Linie ist scharf vom Himmel abgegrenzt.

Der Abend und steht unter dem Motto "Griechisch-Zypriotischer Abend". Eine Zweimann-Lifeband spielt, w'hrend wir essen tanzyen ein paar junge Leute in den traditionellen Trachten die traditionellen T'nze. Eine technische Panne beeintr'chtigt ihre Darbietung stark: mehrere Male bleibt die CD mit der Musik, zu der sie tanzyen m;chten h'ngen. Nach dem Essen geht Alexandra auf ihr Zimmer. Sie sagt uns noch, wir sollten sie wecken, falls wir wie kurz angetoent um 07:15 fr[hschwimmen gehen w[rden. Wir sagen zu. Bea und ich begeben uns in die N'he der B[hne in der Hoffnung, nochmals ein paar T'nze sehen zu koennen. Ein paar moderne T'nzy in Matrosen-Look werden noch geboten, dann spielt nur noch die Life-Musik. Der j[ngere der beiden an der elektrischen Bouzouki spielt und singt ohne Fehl und Tadel, der andere hat seine beste Zeit hinter sich: er singt falsch und die Erneuerung des Repertoires hat er offenbar vor ungef'hr 20 Jahren eingestellt. Seine elektrische Gitarre hat er an ein elektronisches Ger't angeschlossen, so dass sein Instrument wahlweise wie ein Klavier, ein Xylophon, eine Orgel oder wer weiss was toent. Eltern bringen Kindern erste Tanzschritte bei, wir tanzen nicht und nutzen die l'ngere Pause, uns ins Zimmer davon zu stehlen.

26.7.08 15:30


Samstag, 26. Juli 2008

Sa, 26. Juli

Ich erwache bei D'mmerung um 05:15, schlafe weiter und nochmals um 05:57. Jetzt schwimmen oder joggen, wenn ich schon wach bin. Ich wecke Bea mit einem Kuss und rege an, Alexandra ebenso zu wecken, um ihr die Moeglichkeit dieses Fr[hschwimmens, halt eine Std. fr[her zu ermoeglichen. Ich rufe sie an (06:15), sie will lieber weiter schlafen, in der Schweiz sei es jetzt 05:15! So ziehen wir unsere eigenen Vorhaben durch: Bea will schwimmen gehen, ich will die K[hle des Morgens nutzen, um dem Strand entlang in westlicher Richtung zu joggen. So lerne ich eine andere Gegend kennen und der Trainingsr[ckstand wird nicht so gross.

21 Grad zeigt das Thermometer, als ich um 06:25 ins Freie trete. Die Sonne ist kurz zuvor aufgegangen, sie heizt noch nicht so stark. Das Laufen auf dem Plattenweg ist angenehm, einen Strand muss ich ein kurzes St[ck auf dem feuchten Sand queren. Das erste Zwischenziel, die Kirche Santa Tecla ist nach 10 Minuten erreicht. Auf dem Dach weht, wie oft, nicht die zypriotische sondern die griechische Flagge. Zum Meer hin hat es eine Felsgruft, mit Heiligenbild, wo man wohl beten koennte. Der Strand ist, wie meistens, felsig. Der Weg endet nicht bei den ersten H'usern von Ayia Tecla, ich kann weiterhin der K[ste folgen. Es sind viele neue H'user, die da ins d[rre Land gebaut wurden, zumeist Reihenh'user, in Mehrzahl bezogen, viele noch leer. Werden sie K'ufer finden oder pflanzt sich hier fort, was in den USA als Immobilienkrise begonnen hat und in Spanien mit unverk'uflichen Ferienh'usern seine Fortsetzung findet?

Das Laufen wird jetzt doch zunehmend m[hsamer, ich bin es wohl schon nicht mehr so gewohnt, ausserdem habe ich nichts gegessen oder getrunken und war nur eine halbe Stunde wach vor dem Laufen. Ich forciere nicht, habe jedoch mein Ziel fixiert: unter dem weissen schmalen Dach, das man von unserem Balkon aus sieht, will ich stehen und zur[ck Richtung Osten schauen. Doch ca. 300 m vorher biegen K[ste und Weg nach rechts, ich befinde mich an der M[ndung eines kleinen Flusses, den ich schon in Google Earth gesehen hatte. Vorwiegend kleine Fischer/ und Motorboote und kleinere Motorjachten sind beidseits im fast stehenden Wasser vert'ut. Ein Steg, um ans andere Ufer zu gelangen, w're moeglicherweise so 200 m landeinw'rts vorhanden, doch um dorthin, zum weissen Dach und wieder hierher zu gelangen, m[sste ich einen weiteren Kilometer anh'ngen und habe jetzt schon genug. Es ist 07:00 Uhr. Ich betrachte die andere Flussseite als nicht mehr meine Welt und beginne den R[ckmarsch. Die 35 Min. Lauf gen[gen mir momentan. Ich komme an Arbeitern vorbei, welche bei der bereits bestehenden W'rme den Platz vor einem Neubau fertig bauen m[ssen. Harte M'nner, es ist ja erst Morgen! Beim Marschieren f'llt mir links und rechts viel mehr auf, als beim Laufen: die sch;nen aber doch schmalen H'user, der Strand, welcher nur an wenigen Stellen Sand aufweist und sonst nur Fels mit scharfen Konturen, gepflegte gr[ne Umgebung von einigen H'usern, Einwohner, die mit ihren Hunden den Morgenspaziergang machen und viele Abf'lle am Ufer wie ihm Hinterland. Es sind vorwiegend B[chsen und Flaschen aber auch [berreste von verbrannten Gegenst'nden und St[hle. Eine Joggerin begegnet mir auch noch. Sie hat kleien Trinkfl'schchen in ihrem G[rtel. Keine Anf'ngerin offensichtlich. Ab 07:25 bis 07:32 laufe ich wieder ein Bisschen, den Rest bis zum Hotel marschiere ich zumeist. Um 08:05 bin ich beim Hotel, gehe zum Sandstrand, um zu schauen, ob Bea noch da sei. Sie ist nicht mehr da, ich k[hle mich noch kurz im Meer ab und gehe zur[ck ins Zimmer.

Um 09:00 treffen wir uns, wie [blich und gehen zu Dritt zum Fr[hst[ck.

Bei der R[ckkehr piept unser Telefon in regelm'ssigen Abst'nden. Bea hebt es ab, legt es wieder auf und sagt mir, ich solle mal hoeren. Ich mache es, dann beginnt das Freizeichen zu l'uten, die Reception meldet sich. Es gebe ein Problem mit unserem Zimmer, ob ich bitte an die Reception kommen koenne. Ich begebe micht nach unten. Gregory von der Reception eroeffnet mir, wir w[rden die Zimmer 317 und 320 belegen. Ob die Person in 317 unsere Tochter sei. Ich bejahe. Sie h'tten ein Problem mit dem Zimmer ab Mittwoch. Ob wir einverstanden w'ren, ab Mittwoch zu Dritt im Zimmer zu sein, wir w[rden daf[r ab heute schon All Inclusive haben. Ich wende ein: In unserem Zimmer hat es gar nicht Platz f[r drei! - Moment! und verschwindet im B[ro. Er kommt zur[ck. Es gibt Familienzimmer, die sind etwas groesser. Es w're ein anderes als 317. [berlegen Sie es sich, sprechen Sie noch mit Ihrer Frau und geben Sie mir moeglichst bald Bescheid." In meinem Bauch weiss ich bereits die Antwort: Nein! Ich setze Bea die Angelegenheit auseinander und lasse meine [berlegungen bereits einfliessen. Sie ist nat[rlich meiner Meinung. Weshalb sollen wir die Fehlplanung Anderer ausb[geln helfen, wo wir schon einmal im Jahr in den Ferien weilen dadurch Kompromisse machen, ohne dass wir daran schuld sind? All Inclusive brauchen wir sowieso nichts, wir haben nichts davon. Wir hatten auch auf Lanzarote schon all inclusive, assen aber nie zu Mittag. Nicht einmal, wenn sie uns den noch geplanten Ausflug nach Nicosia und die Segeltour bezahlen w[rden, das w[rde die Feiheit zweier Zimmer nicht aufwiegen. Der Form halber sage ich zu Bea, wir sollten Alexandra auch noch fragen, ob sie damit einverstanden sei, schliesslich ist sie vom Entscheid ebenso betroffen, sie mache zwar nicht den Eindruck, als w[rde sie unter Einsamkeit leiden, vielleicht moechte sie jedoch gerne in ein Dreierzimmer wechseln. Ich rufe sie an und sage, eigentlich h'tten wir bereits entschieden, wollten jedoch auch noch ihre Meinung hoeren. Um sie nicht bereits negativ zu beeinflussen, setze ich ihr positiv auseinander, welche Vorteile mit dem Wechsel verbunden w'ren. Etwas kleinlaut bemerkt sie jedoch, sie moechte ihr eigenes Zimmer gerne behalten, wenn wir jedoch anders entschieden h;tten, so w[rde sie es akzeptieren. Toll, wir sind also alle der gleichen Meinung! Wir vereinbaren, gleich anschliessend in den Supermarkt bei der Kreuzung an der Strasse zu gehen, um Getr'nke und Souvenirs zu kaufen und dabei gleich bei der Receptionden einstimmigen Entscheid bekannt zu geben, das "Angebot" auszuschlagen.

 

Der Herr an der Reception nimmt dies ohne Begeisterung zur Kenntnis (ca. 10:30). Ich habe einen Freund verloren... Alexandra sagt auch auf dem Weg zum Supermarkt und noch den ganzen Tag immer wieder, wie ich ihr einen Schock versetzt h'tte, als ich so positiv von dem Wechsel gesprochen h'tte. Sie habe ihr eigenes Zimmer schon verloren geglaubt, sie h'tte gedacht, wir w[rden denken, wir h'tten es ja so gut miteinander, da koennten wir doch auch ein paar Tage noch in einem Zimmer sein, aber nein: da h'tten wir es doch jetzt immer so gut gehabt und dann ausgerechnet aufs Ende der Ferien w[rden wir Zickereien riskieren auf diese Art. Sie sei so froh.

 

Im Laden kaufen Alexandra weniger und Bea mehr ein. Wir wundern uns [ber einen Teil des Angebots: in einem Gestell gibt es Ikonen zu kaufen, 2 m daneben hat es ein ganzes Gestell mit Hieb- und Stickwaffen der [belsten Art, auch diverse, die in der Schweiz verboten sind. Und das aus Metall, geschliffen und zu geringen Preisen zwischen 10 und 30 Euros.

 

Um 12:15 sind wir wieder im Hotel. Um 12:45 treffe ich mich in der Hotellobby mit Alessia Fiscalini von Airtours und buche die beiden Ausfl[ge "Nicosia" und "Segelboottour".

 

Um 17 Uhr gehen wir wiederum schwimmen. Am Nachmittag hatte wieder starker Wind eingesetzt und Wellen verursacht, eher noch mehr als gestern. Am Strand wehen rote Fahnen, nicht Badeverbot, aber beschriftet mit "Danger for Swimming". Viele Einheimische erfreuen sich an den Str'nden, denn diese sind oeffentlich zug'nglich. Es ist ja Samstag. Nach dem Baden hole ich den Fotoapparat und mache auf der "Fischflossen"-Halbinsel noch ein paar Aufnahmen von den Wellen.

 

Zum Nachtessen gibt es ein Barbecue im Freien. Der Esssaal ist geschlossen.

 

Alexandra geht schon vor der Abendunterhaltung ins Zimmer. Bea und schauen sie uns an: das Animationsteam singt und tanzt. Alles gef'llt uns viel besser als das letzte Mal bei gleicher Gelegenheit. um 23:15 gehen auch wir ins Zimmer.

26.7.08 15:33


Sonntag, 27. Juli

So. 27. Juli

Schon vor 8 Uhr sind XB und ich am Lesen. Um 9 Uhr gehen wir zum Fr[hst[ck, anschliessend in die Zimmer, lesen und schreiben Karten. Am Strand sind mehrere Autos parkiert. Schoen, dass die Zyprioten ihr Meer auch geniessen koennen.

XA meldet sich zum Pool ab und informiert uns gegen 17 Uhr, dass ihr [bel und schwindlig sei. Sie will nicht ins Meer kommen. Ich bringe ihr von der Bar einen halben Liter Cola zum Trinken.

In unserem Badezimmer wird nachgeholt, was in jenen von XA schon letzten Montag gemacht wurde: die Duschenbarause wird ausgewechselt und auf den Hahn im Lavabo wird ein Neoperl-Aufsatz geschraubt. Vermutlich wurde ausserdem der Wasserfluss gedrosselt. Auf alle F'lle fliesst jetzt weniger Wasser als zuvor. Badesachen und T-Shirts (aus-)zuwaschen und Haare waschen wird jetzt l'nger dauern. Jetzt k'me es auch dem Allerletzten nicht mehr in den Sinn, in der Wanne ein Vollbad zu nehmen (ein Schild mit Vorschl'gen zum Wassersparen riet, es statt mit Vollbad mit einer Dusche zu versuchen...).

Zu Beginn des Nachtessens klappt XA den unteren Rad des Shirts hoch, was ihr B'uchlein frei legt und  hebt an, ihr Bauch habe auch schon etwas Farbe angenommen. Doch sofort stockt sie / genau in diesem Moment stellt der junge Kellner neben ihr die Getr'nke f[rs Nachtessens auf den Tisch. Sie kommentiert: "Das isch wieder mal so ne iich-Mom'nt. Das passiert uf dr ganz' W'lt nume mir!". :-)

Der Kellner hat das wahrscheinlich nicht einmal registriert...

Mit Beginn des Nachtessens geht es XA zunehmend besser. Die  Schwindel verschwinden auch. Sie geht trotzdem nach dem Essenvor 21:30 in ihr Zimmer und will schlafen: "Schlaf isch Medizin!" wiederholt sie unseren Tipp aus fr[heren Jahren.

Nach dem ersten, durch ein Kind sch[chtern aber sch;nvorgetragenen Kaeraoke/Lied gehen auch XB und ich ins Zimmer und lesen. Hier hoeren wir die teileweise kreuzfalschen Karaoke-Beitr'ge nciht so gut.

Vom Balkon aus sehe ich uf dem Meer draussen in der Dunkelheit die Lichter von vier kleienn Booten und gegen Westen ziehen ywei Flugyeuge die letyten beiden 90-Grad-Linkskurven, um danach in Larnaca zu landen. Es gef'llt mir: wieder zwei Flugzeuge voll Leute, dies sich auf Ferien auf Zypern freuen d[rfen, so wie wir uns vor einer Woche.

28.7.08 12:35


Montag, 28. Juli

Mo 28. Juli

XB und ich stehen um 06 Uhr auf und sind bereits um 06:20 bei 24 Grad C im Wasser. Es hat erst wenige Leute, fast ausschliesslich Einheimische im Wasser. XB findet, sie w[rde, wenn sie hier wohnen w[rde moeglicherweise morgens vor dem Arbeiten auch kurz im Meer baden gehen, aber vielleicht w[rde man sich auch daran gewoehnen, wenn man dies immer tun konnte.

Kurz nach 7 Uhr sind wir wieder im Zimmer, lesen und schlafen noch bis zur [blichen Zeit und gehen danach zusammen mit XA fr[hst[cken.

 

Die Wassermenge der Dusche und des Lavabos sind am Folgetag erhoeht worden.

 

Vor 14:30 treffen XA und ich bei der Aquarius-Bar ein, um am "Deadly Dart" teilzunehmen. Ich muss immer als Erster werfen. Es geht wiederum darum, dass jeder drei Leben hat und mehr Punkte als der Vorg'nger erzielen muss.

28.7.08 13:02





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