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Fortsetzung 24.07.08

Die Feuchtigkeit zeigt sich jeweils am Morgen. Wenn es Wolken hat, ist es jeweils besonders feucht. Das Meer verliert sich dann im Dunst und zeigt nicht eine scharfe Trennlinie zum Himmel, so auch heute. Beim Ausflug ins Troodos-Gebirge sahen wir von den Ausgrabungen bei Kxxxx aus aufs Meer hinaus. Man sah jedoch nicht weit. Alles war wie von Nebel umh[llt. Ich dachte bei mir, es w're f[r Schiffe wohl schwierig, einen bestimmten Hafen zu finden bei so schlechter Sicht.

Wir drei halten uns vorwiegend in den Zimmern auf und lesen bzw. schlafen (abgesehen davon bekomme ich um 15:20 einen Anruf von Frau K[nti aus der Schweiz, ihre Bank muss noch die Kubikzahl haben, ich rufe daf[r die Geb'udeversicherung in Ittigen an und danach Frau K[nti zur[ck). Besonders Alexandra scheint einen Riesen-Ast zu haben: Bea geht um ca. 15 Uhr zum Kiosk am Strand, um Karten zu kaufen und zu schreiben, ich lese weiter und denke, Alexandra werde sich wohl einmal noch melden, weil sie sich auf einen Liegestuhl oder ans Meer begebe. Als ich sie kurz vor 17 Uhr selber anrufe, toent sie voellig verschlafen und zieht es vor, weiter zu schlafen. So gehe ich allein zu Bea, wir gehen dann zu Fuss auf dem Weg zur "Fischflosse" hinaus. Die 'ussersten 50 m zum Meer sind sehr beschwerlich zu gehen: ich lasse Bea zur[ck und [bersteige vorsichtig allein die spitzigen, scharfen, loecherigen Steine. Offensichtlich [bersteige ich hier fr[heren Meeresboden. Es hat etwas wie versteinerte Korallen zwischen den Felszacken. Es gibt auch Salzpf[tzen. Sie sehen aus, als w're es Eis: flach, weiss und hart. Und salzig im Geschmack. Bea und ich gehen dann weiter der "Flosse" entlang und erreichen die westliche Bucht. Wir gehen hier baden. Diese Bucht ist ganz anders als die Oestliche: die westliche hat ab der Wasserlinie Steine am Boden und das Wasser ist mindestens vier Grad w'rmer, aber auch klar wie in der anderen Bucht.

 

Nach dem Nachtessen sehen wir uns den Wettkampf zwischen drei M'nnern und drei Frauen an. Es ist ein sehr unterhaltsamer Wettkampf, wenn auch der Moderator Anthony ein bisschen zu viel zugunsten der M'nner schummelt, besonders, als eine Frau soviele M'nner wie moeglich k[ssen muss und ein Mann soviele Frauen wie moeglich. Da z'hlt er "Fifteen", als es erst etwa drei w'ren. Das ist ein schade, Alexandra verleidet es jedenfalls. Das Publikum ist gefragt, als sich moeglichst viele M'nner bzw. Frauen in ihr eigenes weisses Quadrat dr'ngen m[ssen. Dreimal erschallt von Anthony der Ruf "Magic white square)". Die beiden Teams bekommen gar auch je gleichviele Kleidungsst[cke (die M'nner 14 Hosen, die Frauen 14 BHs). Die Frauen gewinnen schliesslich, ohne dass es nachvollziehbar war.

Nach der Abendunterhaltung sehen wir eine Katze auf einer Leiter aufsteigen.

Ich lese noch bis 01 Uhr.

25.7.08 10:49
 


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