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Freitag, 25. Juli

25. Juli, Freitag

Zur gewohnten Zeit gehen wir zum Fr[hst[ck. Dieses essen wir immer draussen auf der Terrasse unter dem dunkelbraunen Holzdach, unter dem leise ratternd mehrere Ventilatorbl'tter drehen. Auf 10:30 Uhr begeben wir uns zur Acquaxxx-Bar, wo "Killer-Dart" auf dem Programm steht. Alexandra und ich wollen mitmachen, Bea zuschauen und "fanen". Als sie sieht, wieviele mitmachen, denkt sie, das werde zu langweilig und verzieht sich. Beim Killer-Dart muss man jeweils mehr Punkte erzielen als die Person vor einem. Gelingt dies nicht, verliert man eines von anfangs drei Leben. Mein Vordermann wirft immer so viele Punkte dass ich nach drei Runden bereits draussen bin. Die eine Runde traf ich zwar eine Dreifachpunktzahl, aber bei 1 macht das nicht gerade den Durchbruch aus, besonders wenn sonst nur eine 2 und eine 8 dazu kommen... Alexandra macht es viel besser, trotzt meinem Vor-Mann noch drei Runden ab und scheidet dann erst aus. Es hat Spass gemacht.

Bea ihrerseits hat einen Termin um 11:30 wahrgenommen: Water Aerobic im ostseitigen Pool. Es sei mehr ein Gespritze und Gel'chter gewesen, als sportliches Training. Von Muskelkater kann so keine Rede sein. Auch ihr hat es gefallen.

Die heisse Zeit verbringen wir wiederum lesend und schlafend in den Zimmern. Der Wind ist am Nachmittag sehr stark, was sich auch an den Wellen zeigt. Sie haben alle Schaumkronen. Wir baden gerne am sp'teren Nachmittag darin. Bevor Bea und ich ins Wasser gehen, nehmen wir bewusst die wunderschoene Farbe des Meeres auf, von gelbgr[n in Ufern'he [ber gr[n und t[rkis bis dunkelblau. Der Horizont verliert sich nicht im Dunst, die Linie ist scharf vom Himmel abgegrenzt.

Der Abend und steht unter dem Motto "Griechisch-Zypriotischer Abend". Eine Zweimann-Lifeband spielt, w'hrend wir essen tanzyen ein paar junge Leute in den traditionellen Trachten die traditionellen T'nze. Eine technische Panne beeintr'chtigt ihre Darbietung stark: mehrere Male bleibt die CD mit der Musik, zu der sie tanzyen m;chten h'ngen. Nach dem Essen geht Alexandra auf ihr Zimmer. Sie sagt uns noch, wir sollten sie wecken, falls wir wie kurz angetoent um 07:15 fr[hschwimmen gehen w[rden. Wir sagen zu. Bea und ich begeben uns in die N'he der B[hne in der Hoffnung, nochmals ein paar T'nze sehen zu koennen. Ein paar moderne T'nzy in Matrosen-Look werden noch geboten, dann spielt nur noch die Life-Musik. Der j[ngere der beiden an der elektrischen Bouzouki spielt und singt ohne Fehl und Tadel, der andere hat seine beste Zeit hinter sich: er singt falsch und die Erneuerung des Repertoires hat er offenbar vor ungef'hr 20 Jahren eingestellt. Seine elektrische Gitarre hat er an ein elektronisches Ger't angeschlossen, so dass sein Instrument wahlweise wie ein Klavier, ein Xylophon, eine Orgel oder wer weiss was toent. Eltern bringen Kindern erste Tanzschritte bei, wir tanzen nicht und nutzen die l'ngere Pause, uns ins Zimmer davon zu stehlen.

26.7.08 15:30
 


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